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LWL-Rehabilitationszentrum Ostwestfalen

Aktuelles

Behandlung in Corona-Zeiten

Auch während der Corona-Pandemie findet die Therapie in unserer Klinik in gewohntem Umfang statt. Wir möchten jedoch, dass Sie sich bei uns auch weiterhin gut und sicher aufgehoben fühlen. Daher müssen wir die Ausgangs- und Heimfahrtmöglichkeiten der jeweiligen Situation anpassen. 

Zur Zeit sind Besuche zu den üblichen Zeiten am Wochenende möglich. Besucher:innen sollten genesen, geimpft oder tagesaktuell getestet sein.
 

Einladung zum Ehemaligentreffen

Wir laden alle ehemaligen Patientinnen und Patienten herzlich ein zum Jahrestreffen in die Bernhard-Salzmann-Klinik am Samstag, 3.09.2022, ab 9 Uhr ins Sportzentrum (Haus 10), Buxelstraße 50, Gütersloh.

Programm

  • bis 9 Uhr: Anreise und Treffen im Sportzentrum (Haus 10)
  • ab 9 Uhr: Frühstück
  • ab 10.00 Uhr: Offizielle Eröffnung
    Grußworte und Rückblick auf das vergangene Jahr
    Frau Dickenhorst und Herr Dr. Kemper (Sporthalle des Sportzentrums)
  • ca. 10.30 Uhr: Treffen der Stationen R1 – R4 (Haus 63), Adaption (Haus 55) und Ambulante Rehabilitation (Haus 63)
  • ca. 12.00 Uhr: Mittagessen 
  • ab 14.00 Uhr: BSK Show-Time in der Sporthalle des Sportzentrums
  • Ein Tag wie jeder andere…?
    Bis sie ihr Radio einschaltet. Plötzlich beginnt eine bunte Reise voller Musik, Emotionen und Erinnerungen… Begleiten Sie uns auf die „Radio BSK-Reise“.
  • ab 15.00 Uhr: Kaffee und Kuchen, gemütliches Beisammensein in den Stationen
  • ab 16.00 Uhr: Abschied

Lage

Am Rande der Innenstadt von Gütersloh (97.000 Einwohner) in landschaftlich reizvoller Umgebung des Rhedaer Forstes im Grünen gelegen, ist die Bernhard-Salzmann-Klinik sowohl zu Fuß als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.


Die idyllische und stille Umgebung lädt zu Wanderungen, Radtouren, Nordic-Walking und Joggen ein. Ein guter Ort, um Körper und Seele in Einklang zu bringen.
 

Das moderne freundliche dreigeschossige Gebäude fügt sich harmonisch in die Heide- und Waldlandschaft ein.

Therapiekonzepte

In fast 50 Jahren haben wir unser Therapiekonzept für suchtkranke Menschen ständig weiterentwickelt. Dabei war es immer unser Anspruch, neue wissenschaftliche Erkenntnisse anzuwenden, ohne bewährte Therapietraditionen zu vergessen.
Heute orientieren wir unsere Behandlung an der persönlichen Ausgangssituation der einzelnen Patientin / des einzelnen Patienten, erstellen individuelle Therapiepläne und bieten flexible Behandlungszeiten an.
Die Bernhard-Salzmann-Klinik versteht sich als Teil des Behandlungsverbundes und kooperiert mit allen Einrichtungen, die suchtkranke Patientinnen und Patienten betreuen und behandeln. Der kontinuierliche Austausch und die enge Zusammenarbeit mit den vor- und nachbehandelnden Stellen sind für uns selbstverständlich.

Broschüren und weitere Informationen

An dieser Stelle finden Sie unsere Broschüre, weitere Informationen für Interessierte sowie unsere Hausordnung zum Download.

Leistungen

Behandelt werden Frauen und Männer mit ...

  • Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten
  • Abhängigkeit von illegalen Drogen
  • Mehrfachabhängigkeit und Polytoxikomanie
  • pathologischem Spielverhalten
  • pathologischem PC-Gebrauch
  • Notwendigkeit einer Festigungs- und Wiederholungsbehandlung

Die Behandlung von Personen, die neben ihrer Suchterkrankung an sogenannten "komorbiden Störungen" - wie Angststörung, Depression, Essstörung, Traumata - leiden, ist möglich.
 

Die Behandlung kann sowohl stationär als ambulant erfolgen:


Eine qualifizierte Entzugsbehandlung von Alkohol und Medikamenten im Zentrum für Suchtmedizin des LWL-Klinikums Gütersloh kann vorgeschaltet werden und die Kostenklärung erfolgen.

Auch eine Entzugsbehandlung von Drogen oder Drogenersatzstoffen ist im Zentrum für Suchtmedizin des LWL-Klinikums Gütersloh nach Absprache möglich.

 

Wer sind die Leistungsträger?

Leistungsträger sind die Rentenversicherungen, die Krankenkassen und die Sozialhilfeträger. Die Behandlungsdauer leigt individuell zwischen 6 bis 16 Wochen, bei Drogenabhängigkeit zwischen 8 und 26 Wochen.
Die Berechtigung zur Behandlung von Patienten, die dem §35 Betäubungsmittelgesetz (BtmG) unterliegen, ist gegeben. Eine Behandlung von Maßregelvollzugspatienten nach §64 Strafgesetzbuch (StGB) ist ausgeschlossen.

Ambulante Rehabilitation

Die Ambulante Rehabilitation der Bernhard-Salzmann-Klinik ist Teil des Gesamtbehandlungsangebotes des Zentrums für Suchtmedizin am LWL-Klinikum Gütersloh.

Das primäre Ziel dieser Rehabilitationsbehandlung besteht darin, die Erwerbsfähigkeit (Teilhabe am Arbeitsleben) wesentlich zu verbessern, beziehungsweise wiederherzustellen, auf der Basis einer suchtmittelfreien Lebensführung.
Die Kosten für die ambulante Rehabilitation Sucht (ARS) werden von der Rentenversicherung und der Krankenkasse übernommen. Mit der ARS bieten wir Ihnen eine Behandlungsmöglichkeit, bei der Sie in Ihrer gewohnten Umgebung bleiben und gleichzeitig Ihrer Berufstätigkeit weiter nachgehen können.


Sind Sie derzeit in einer stationären Rehabilitation und haben den Antrag auf ambulante Nachsorge gestellt? Dann können Sie übergangslos zu uns in die ambulante Nachsorge kommen.


Sie sind derzeit abstinent (mind. 3 Wochen), brauchen aber eine weitergehende Stabilisierung durch Gruppen- und Einzelgespräche? Dann stellen wir mit Ihnen den Antrag auf Kostenübernahme bei ihrer Rentenversicherung.

Weitere Informationen erhalten sie bei:

Ulrike Hülser
Dipl. Sozialarbeiterin
Integrative Therapie VdR
Telefon: (05241) 502-2604
E-Mail: Ulrike.Huelser@lwl.org

Stationäre Rehabilitation

In der Bernhard-Salzmann-Klinik wohnen Sie in freundlich und hell eingerichteten Ein- und Zweitbettzimmern mit eigenem Bad. Zu einem späteren Zeitpunkt Ihrer Therapie besteht die Möglichkeit, in ein Einzelzimmer umzuziehen.
Eine Wohngruppe bietet Platz für bis zu 25 Patientinnen und Patienten. Frühstück und Abendessen werden gemeinsam in den geräumigen Speiseräumen eingenommen, das schmackhafte Mittagessen in unserem Patientenrestaurant.

Die Gruppenpsychotherapie steht im Zentrum unserer stationären Rehabilitation. In der Gemeinschaft mit anderen Abhängigen lernen die Betroffenen sich offen über ihr Suchtverhalten mitzuteilen und sich dadurch von Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen zu befreien. Die zunehmende Offenheit und Ehrlichkeit macht es möglich, belastende Erlebnisse auszusprechen, neue Einsichten zu gewinnen und ein anderes Verhalten einzuüben.
In psychotherapeutischen Einzelgesprächen werden darüber hinaus individuelle persönliche Probleme und Krisen aufgearbeitet.

Therapieziele

Wir unterscheiden zwischen individuellen Zielen der Patientin / des Patienten und allgemein gültigen Behandlungszielen.
 

Der Behandlungsverlauf wird von den Therapiezielen maßgeblich bestimmt:

  1. Fähigkeit zur Abstinenz von allen Suchtmitteln
  2. Stabilisierung und Entfaltung der Persönlichkeit
  3. Selbstständige und eigenverantwortliche Lebensführung
  4. Erhaltung und Wiedererlangung der Teilhabe am Arbeitsleben

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Einbeziehung von Bezugspersonen in die Entwöhnungsbehandlung.
Sport, kreatives Gestalten und Arbeitstherapie sind weitere unverzichtbare Therapieelemente einer erfolgreichen Behandlung.

Spezielle Angebote, unterschiedliche Indikationsgruppen, ergänzen unser Angebot, z.B.:

  • "Die kleine Schule des Genießens"
  • Antimobbing
  • Konfliktraining
  • Zeitmanagment
  • Bewerbertraining
  • Tai Chi
  • Krafttraining
  • Rückenschule
  • Paarseminar
  • Hauswirtschaft
  • Angst und Sucht
  • Depression und Sucht
  • Muskelentspannung nach Jacobson
  • Rückfallprävention
  • Raucherentwöhnung
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Ängste überwinden
  • Gruppe für Frauen mit Gewalterfahrung
  • Frauengruppe
  • Sicherheit finden

Adaption

Adaption:
"Meine Ziele erreichen"   

Ich suche...

Für mich als suchtkranker Mensch stellt sich im Verlauf der Therapie heraus, dass ich mich an veränderte Lebensbedingungen und Voraussetzungen anpassen muss. Nicht alle meine Probleme konnte ich innerhalb der Entwöhnungsphase lösen. Ich sehe, dass ich darüber hinaus noch Unterstützung bei der Bewältigung dieser Probleme benötige.

Beispiele:

  • Ich bin arbeitslos oder meine beruflichen Perspektiven sind unklar.
  • Ich habe keine Wohnung mehr oder kann nicht in die alte Wohnsituation zurück.
  • Ich möchte neue und gesunde soziale Kontakte entwickeln und mein Umfeld wechseln.
  • Ich will einen Neustart an einem anderen Ort wagen, um clean zu bleiben.
  • Ich habe sozialrechtliche Probleme und brauche hierbei Unterstützung.
  • Ich möchte die Anforderungen eines selbständigen und selbstverantwortlichen Lebens wieder einüben.

Mein Ziel ist es, mich gesellschaftlich wieder zu integrieren, zufrieden und abstinent meinen Platz zu finden. Zur Bewältigung meiner Probleme möchte ich die Unterstützung und den schützenden Rahmen der Adaption in Anspruch nehmen.

Wir bieten...

Unser Angebot richtet sich an suchtkranke Menschen mit einer Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, Drogen und pathologischem Glücksspiel.

Wir bieten Ihnen therapeutische und lebenspraktische Hilfen durch ein engagiertes Team.

Wir kooperieren mit zahlreichen Gütersloher Firmen, dem Jobcenter und dem vielfältigen Angebot der Suchthilfe in Gütersloh und Bielefeld, um einen erfolgreichen Wechsel aus der stationären Behandlung zu ermöglichen. Die Behandlungsdauer der Adaption liegt je nach Kostenträger und Indikation zwischen 3-4 Monaten.

Ihre Aufnahmeanfrage...

Für die Aufnahme bitten wir um eine Bewerbung mit suchtbiografischem Lebenslauf und einer Therapiereflektion. Wir würden Sie dann zu einem persönlichen Kennenlerngespräch in die Adaption einladen.
Ihre Fragen zu unserem Behandlungsangebot und zur Aufnahme in die Adaption können Sie gerne telefonisch an uns richten.

Adaption der Bernhard-Salzmann-Klinik:
Buxelstraße 50
33334 Gütersloh

Telefon: 05241 -502 2459
Telefax: 05241 - 502 2407
adaption@lwl.org

Einladung zum Ehemaligentreffen 2022

Aktuelles

Derzeit keine Einträge

"Mitten im Leben"

Im Zentrum von Gütersloh in verkehrsberuhigten Bereichen sind unsere beiden Standorte "Am Bachschemm" und "Unter den Ulmen" sowohl zu Fuß als auch mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln oder Auto gut erreichbar.

Vielfältige Kultur- und Freizeitangebote befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Die zentrumsnahe Lage unserer Rehabilitationseinrichtung soll neben den Therapien dazu beitragen, wieder "Mitten im Leben" anzukommen. 

Konzept

Individuell, ganzheitlich und bewährt!

In unserem mehr als 30jährigem Bestehen haben wir unser Therapiekonzept für die Rehabilitation psychisch kranker Menschen ständig weiterentwickelt. Dabei war es immer unser Anspruch, neue wissenschaftliche Erkenntnisse anzuwenden, ohne bewährte Therapietraditionen zu vergessen.

Heute orientieren wir unsere Behandlung an der persönlichen Ausgangssituation der einzelnen Klient:Innen und erstellen individuelle Therapiepläne. Wir legen Wert darauf, dass unsere Klient:Innen verantwortlich in ihren Rehabilitationsprozess eingebunden werden und aktiv mitarbeiten.

Das HPKI versteht sich als Teil eines Behandlungsverbundes und arbeitet eng mit den Ärzt:innen, Kliniken, psychosozialen- und Integrationsfachdiensten der Region zusammen. Der kontinuierliche Austausch und die enge Zusammenarbeit mit den vor- und nachbehandelnden Stellen sind für uns selbstverständlich.

Viele Rehabilitand:innen haben bereits wiederholte Akutklinikaufenthalte hinter sich. Zu einer gelungenen Rehabilitation ist die Einbeziehung der häuslichen Situation und der sozialen Faktoren von entscheidender Bedeutung. So kann ein erneuter Klinikaufenthalt nach Rückkehr ins häusliche Umfeld dauerhaft verhindert und die Wiedereingliederung ins Arbeitsleben erreicht werden.

Um das Ziel der Wiedereingliederung in das Arbeitsleben zu erreichen, arbeiten wir neben der Arbeitstherapie auch mit vielen klein- und mittelständischen Firmen vor Ort zusammen. Hier können sich unsere Klient:innen realitätsnah auf dem Arbeitsmarkt ausprobieren und neue Strategien im Umgang mit krankmachenden Faktoren erlernen.

Leistungen

Aufgenommen werden Personen im erwerbsfähigen Alter mit z.B. Psychosen, affektiven Störungen wie z.B. Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Ängsten, Zwängen und Traumafolgestörungen. Grundsätzlich können wir keine Personen unter 18 Jahren und über 60 Jahre, geistig behinderte Menschen, Suchtkranke und pflegebedürftige Personen aufnehmen.

In der Regel richtet sich unser Angebot an Personen:

  • die zur Heilung, Besserung oder zur Verhütung der Verschlimmerung von Krankheit und zur Stabilisierung und Anpassung an die Anforderungen des Alltags noch medizinischer Leistungen zur Rehabilitation bei begleitender psychosozialer Betreuung bedürfen.
  • die nach mehreren Krankenhausaufenthalten zwar zunächst wieder einen Arbeitsplatz ausfüllen können, dann aber Rückfälle erleiden und der berufliche Abstieg oder die Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit droht.
  • die vor einer berufsfördernden Maßnahmen einer Stabilisierung des Leistungsvermögens bedürfen.
  • die ihre Schul- oder Berufsausbildung wegen ihrer psychischen Erkrankung nicht beenden konnten, nur sporadisch gearbeitet haben und somit keinen Standort im Berufsleben gefunden haben.
  • die als Folge ihrer Krankheit in ihrer selbständigen Lebensführung eingeschränkt sind, die notwendige, tragfähige Beziehungen zu Verwandten, Freund:innen, Partner:innen und Kolleg:innen nicht aufbauen konnten und daher von Isolation, verbunden mit erhöhtem Rückfallrisiko, bedroht sind.
  • die zusätzliche Hilfe bei der Bewältigung alterstypischer Entwicklungsaufgaben benötigen, um sich dauerhaft zu stabilisieren.

Die Rehabilitation findet in der Regel vollstationär statt.

Wer sind die Leistungsträger?

Rentenversicherungen, Krankenkassen und Sozialhilfeträger übernehmen die Kosten Ihres Aufenthaltes.

Die Rehabilitationsdauer kann individuell zwischen 3 und bis zu 12 Monaten variieren. Bei Fragen zum Antragsverfahren treten Sie bitte über den Menüpunkt "Kontakt" mit uns in Verbindung. Dort können Sie auch ein unverbindliches Informationsgespräch vereinbaren, bei dem Sie unsere Klinik und unser Konzept kennenlernen können.

Ablauf der Rehabilitation

Im Hans Peter Kitzig Institut wohnen Sie in freundlich und hell eingerichteten Einbettzimmern oder Apartements. Insgesamt können wir derzeit 41 Reha-Plätze anbieten. Die Mahlzeiten können gemeinsam oder individuell in den geräumigen Wohnküchen eingenommen werden. Es gibt gemeinsame Kochgruppen und Frühstücksangebote. Gemeinschaftsbereiche wie gemütliche Wohnzimmer, Sporträume etc. bieten Gelegenheit, niederschwellig und informell in Kontakt zu kommen.

Der Tag-Nacht-Rhythmus ist bei vielen Klient:innen durch die Folgen der Erkrankung häufig verschoben, Antriebsschwäche und Konzentrationsprobleme die Folgen. Die Arbeitstherapien und eng begleiteten Arbeitserprobungen dienen dem Aufbau oder der Wiedererlangung eines festen Tagesrhythmus und damit auch der Wiedererlangung und Stabilisierung eines gesundheitsfördernden Lebensstils und der Arbeitsfähigkeit.

Die Gruppentherapien sind ebenso Bestandteil der stationären Rehabilitation. In teils diagnosespezifischen Gruppen lernen die Betroffenen sich offen mitzuteilen und entwickeln dadurch ein besseres Verständnis für sich und ihre Erkrankung. Die zunehmende Offenheit und Ehrlichkeit im Kontakt macht es möglich, belastende Erlebnisse auszusprechen, neue Einsichten zu gewinnen und ein anderes Verhalten einzuüben und somit selbst auf die Gesundung hinzuwirken. In psychotherapeutischen Einzelgesprächen werden darüber hinaus individuelle persönliche Probleme und Krisen aufgearbeitet. In der sozialtherapeutischen Einzelbegleitung werden die häuslichen und sozialen Ressourcen und Schwierigkeiten in den Blick genommen.

Sport, Genuss und Freizeitgestaltung sind weitere unverzichtbare Therapieelemente einer erfolgreichen Behandlung. Spezielle Angebote ergänzen dabei die Therapien:

  • Bewerbungstraining
  • Gedächtnistraining
  • Stressbewältigung
  • Entspannungstraining (PMR)
  • Kreativgruppe
  • Offene Sport- und Fitnessangebote
  • Hauswirtschaftstraining
  • Offene Frühstücks- und Kaffeeangebote
  • Fahrten zu Berufsmessen
  • Ausflüge+Freizeitangebote
  • etc.